Bild zu UNSERE TIPPS ZUR BERUFSUNFÄHIGKEIT

UNSERE TIPPS ZUR BERUFSUNFÄHIGKEIT

von Christian Haberstock | 13.06.2018 | Ratgeber, Für Selbständige, Für Azubis, Für Angestellte, Einkommenssicherung, Aus der Praxis für die Praxis

Wir gehen neue Wege mit Haberstock Modular. Unser Ziel: noch mehr Dienstleistung – noch mehr Service für unsere Kunden. Mit Haberstock Modular heben wir uns ganz klar vom Rest der Versicherungswelt ab. Erfahren Sie in unseren kostenlosen Spartentipps worauf es ankommt und auf was Sie verzichten können...

Welche Laufzeit der Absicherung benötigen Sie?

Aus der Perspektive, wie man am besten ein Risiko absichert, ist unser Rat, dass Sie die Versicherungsdauer & Leistungsdauer der Berufsunfähigkeitsversicherung bis zu einem möglichen Eintritt in die Altersrente vornehmen, also nach Möglichkeit bis zum
Alter 67.

Wenn Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung mit 60 Jahren endet und Sie mit 61 berufsunfähig werden, bedeutet das nicht nur Pech, sondern ein enormes Risiko. Selbst bei einer Absicherung von 1.000 Euro Berufsunfähigkeitsrente im Monat können Ihnen in einer solchen Konstellation bis zu 72.000 Euro Verlust entstehen. Gerade die letzten Jahre vor der Altersrente entscheiden in bedeutendem Maße über diese Höhe.

Ermittlung der Versorgungslücke

Bei der Ermittlung Ihrer Versorgungslücke zur Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Sie darauf achten, dass diese speziell an Ihre Lebensumstände angepasst ist. Eine Unterversicherung kann schnell zu finanziellen Schwierigkeiten führen.

Warum Inflationsschutz & Dynamisierung so wichtig ist

Nichts bleibt, wie es ist. Das gilt insbesondere auch für die Kaufkraft des Geldes. Egal, in welcher Höhe Sie Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Achten Sie darauf, dass das Recht zur Dynamischen Anpassung ohne erneute Gesundheits-prüfung enthalten ist. Nur so können Sie Ihr Absicherungsniveau halten und der Geldentwertung durch Inflation etwas entgegensetzen. Die Dynamik bietet Ihnen auch Spielraum, die Erhöhungen nach Bedarf mitzumachen und das Absicherungs-niveau vielleicht sogar zu verbessern.

Wie hoch sollte die Berufsunfähigkeitsrente sein?

Das ist abhängig von Ihrer individuellen Ausgangslage: Haben Sie neben Ihrem beruflichen Einkommen weitere Einkommensquellen, z.B. aus Vermietung und Verpachtung, aus Kapitaleinkünften? Besteht vielleicht schon eine kleine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Was bliebe Ihnen noch an Einkommen, wenn Sie ab morgen nicht mehr arbeiten könnten? Welche Ausgaben laufen weiter? Worauf könnten Sie verzichten? Was ist mir Ihrer Altersversorgung?

Wenn Sie nur für sich allein sorgen müssen und keine weiteren Einnahmen außer denen aus Ihrer Erwerbstätigkeit haben, sollten Sie gar nicht erst über weniger als 1.000 Euro Berufsunfähigkeitsrente im Monat nachdenken. Kleine BU-Renten führen zu schnell dazu, dass Sie zusätzlich Sozialleistungen (z.B. Hartz IV) in Anspruch nehmen müssen.

Je näher die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente sich Ihrem Nettoeinkommen annähert, auf desto weniger müssen Sie im Fall der Berufsunfähigkeit verzichten.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

UNSERE TIPPS ZUR PFLEGEVERSICHERUNG
UNSERE TIPPS ZUR KRANKENVERSICHERUNG
UNSERE TIPPS ZUR HAFTPFLICHTVERSICHERUNG
UNSERE TIPP`s ZUR PRIVATEN ALTERSVORSORGE
VORSORGE FÜR AZUBIS
weitere Artikel

Kommentare

Vorname*:


Nachname*:


E-Mail*:


Kommentar schreiben*:


Ja, ich möchte über Kommentare anderer Nutzer informiert werden.

Ja, ich möchte über neue Artikel auf dem Klartext Themenportal informiert werden.



Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

Bisher gibt es noch keine Kommentare zu diesem Artikel.